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KZ-Gedenkstätte
Neckarelz e. V.

Ausblick

Fim: Der Reichseinsatz - Zwangsarbeit im Dritten Reich

Mittwoch 27. Januar 2016 - Europaweiter Gedenktag an die Opfer der NS-Diktatur 19 Uhr, Seminarraum KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Film. Copyright absolut-medien.jpg. »Man fängt jetzt Menschen, wie die Schinder früher Hunde gefangen haben.« Brief einer Ostarbeiterin, 1942 Im Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auf nahezu jeder Baustelle und jedem Bauernhof, in jedem Industriebetrieb und auch in Privathaushalten Zwangsarbeiter ausgebeutet. Männer, Frauen und Kinder.

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Veranstaltungen 2016

Sie können sich hier über die geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr informieren. Ergänzungen und Zeiten, die bisher noch nicht feststehen, werden so bald wie möglich aktualisiert.

Kalender

Öffnungszeiten der KZ-Gedenkstätte im Winter

KZ-Gedenkstätte im Schnee. Die Gedenkstätte ist bis Ende November 2015 sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Zwischen dem 6. Dezember 2015 und dem 24. Januar 2016 ist sonntags geschlossen, Gruppen können sich indes für alle Wochentage anmelden.

Ab dem 31. Januar ist die Gedenkstätte wieder bis Ende November 2016 jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Jahresprogramm 2015

Veranstaltungen 2015 Informationen über Veranstaltungen und Projekte des Jahres 2015 insgesamt finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

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Rückblick

Französisch-deutsche Kolloquium:
Natzweiler-Struthof - Ein Konzentrationslager auf beiden Seiten des Rheins

Die baden-württembergische Delegation. Vom 2. bis zum 3. Dezember 2015 fand am Deutschen Historischen Institut in Paris das Kolloquium »Natzweiler Struthof - Ein Konzentrationslager auf beiden Seiten des Rheins« statt. Die Veranstaltung führte Überlebende, Wissenschaftler und Gedenkstättenmitarbeiter aus Frankreich und Deutschland zusammen, die Gedenkstätte Neckarelz war mit Arno Huth und Dorothee Roos zweimal auf dem Podium vertreten.

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Mittwoch, 10. November 2015, 18 Uhr, Synagogenplatz Mosbach

Gedenkfeier zur Pogromnacht am 10. November 1938 in Mosbach. Im Mittelpunkt: Die Rabbinerfamilie Greilsheimer

Foto der Gedenken. Die KZ-Gedenkstätte Neckarelz war im diesen Jahr zusammen mit dem Geschichts- und Museumsverein Mosbach sowie der Volkshochschule Ausrichter der Gedenkfeier auf dem Synagogenplatz. Die Veranstaltung schlug einen Bogen von der Pogromnacht damals zur heute noch immer bestehenden Gefährdung von Menschen, die eine Kippa tragen …

RNZ-Artikel pdfals pdf.

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Zabergäu-Gymnasium Brackenheim schloß Schulpartnerschaft mit der KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Preis. Obwohl das Zabergäu-Gymnasium Brackenheim und die KZ-Gedenkstätte Neckarelz rund 40 km voneinander entfernt liegen, wird es ab dem Schuljahr 2015/16 eine Partnerschaft zwischen den beiden Einrichtungen geben. Für das dafür ausgearbeitete Konzept erhielt die Schule sogar den 1. Preis beim Wettbewerb des Kultusministeriums.

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30. August 2015: Spätsommerwanderung auf dem Geschichtslehrpfad GOLDFISCH

Trotz Hitze waren zur spätsommerlichen Goldfisch-Wanderung Teilnehmer aus drei Generationen gekommen. Auf dem - meist schattigen - Rundweg erfuhren sie, was vor 70 Jahren am und im Obrigheimer Kalksberg geschah …

Artikel RNZ. …Artikel von Claus Peter Jordan in der RNZ Mosbach. (Zum Vergrößern anklicken)

"Seelenbretter" in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Vor dem »Alexanderbaum« im Schulhof der Grundschule zeigen die jungen KünstlerInnen ihre leuchtenden »Seelenbretter«. 
Foto: privat. Mosbach. Am 5. August 2015 fand in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz ein besonderes Projekt statt. Kinder und Jugendliche aus der Ukraine folgten bei einem Besuch der Gedenkstätte den Spuren des ehemaligen ukrainischen Häftlings Alexander Wladimirowitsch Rudenko. Anschließend hatten sie die Möglichkeit, unter der Anleitung des Künstlerpaares Bali Tollak und Wolfgang Dennig das Gehörte auf kreative Weise zu verarbeiten und mit ihrem eigenen Leben zu verbinden.

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Ein Schlüsselereignis des 20 Jahrhunderts

(dr) Mosbach. "Der Völkermord an den Armeniern 1915. Schwierigkeiten des Erinnerns in der Türkei und in Deutschland", zu diesem Thema hörten knapp 30 ZuhörerInnen letzte Woche in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz einen fakten- und kenntnisreichen Vortrag der Turkologin und Politologin Sibylle Thelen.

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Vortrag »100 Jahre Giftgas als Kriegswaffe« von Dr. Hans Günter Brauch

Auf den Tag 100 Jahre nach dem ersten Einsatz von Chlorgas an der Westfront des Ersten Weltkriegs am 22. April 1915 bei Ypern hielt Dr. Hans Günter Brauch einen Vortrag zu einem Jahrhundert Chemiewaffeneinsatz

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Powerpoint-Folien des Vortrags als pdf pdfherunterladen..

Hauptpreis beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft«!

Besucher Erfreuliche Post vom Regierungspräsidium Karlsruhe flatterte der Gedenkstätte kürzlich ins Haus: Ausstellung und pädagogische Vermittlungsarbeit wurden beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft« des Arbeitskreises Heimatpflege mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Warum sich die KZ-Gedenkstätte als HEIMATMUSEUM versteht, können Sie im Bewerbungsschreiben pdfals pdf lesen..

Vor 70 Jahren: Befreiung bei Adelsheim/Osterburken

Umbau der Comeniusschule Neckarelz zur neuen KZ-Gedenkstätte - gefördert durch:

Logo BW.

Logo Eler. Logo Leader.

Klicken Sie auf die Logos oder den Textlink, dann werden Sie zu den entsprechenden Seiten weitergeleitet.

http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de
http://ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm
http://leader.baden-wuerttemberg.de

Visko

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Ein Schlüsselereignis des 20 Jahrhunderts

(dr) Mosbach. "Der Völkermord an den Armeniern 1915. Schwierigkeiten des Erinnerns in der Türkei und in Deutschland", zu diesem Thema hörten knapp 30 ZuhörerInnen letzte Woche in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz einen fakten- und kenntnisreichen Vortrag der Turkologin und Politologin Sibylle Thelen.

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Vortrag »100 Jahre Giftgas als Kriegswaffe« von Dr. Hans Günter Brauch

Auf den Tag 100 Jahre nach dem ersten Einsatz von Chlorgas an der Westfront des Ersten Weltkriegs am 22. April 1915 bei Ypern hielt Dr. Hans Günter Brauch einen Vortrag zu einem Jahrhundert Chemiewaffeneinsatz

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Powerpoint-Folien des Vortrags als pdf pdfherunterladen..

Hauptpreis beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft«!

Besucher Erfreuliche Post vom Regierungspräsidium Karlsruhe flatterte der Gedenkstätte kürzlich ins Haus: Ausstellung und pädagogische Vermittlungsarbeit wurden beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft« des Arbeitskreises Heimatpflege mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Warum sich die KZ-Gedenkstätte als HEIMATMUSEUM versteht, können Sie im Bewerbungsschreiben pdfals pdf lesen..

Vor 70 Jahren: Befreiung bei Adelsheim/Osterburken

BIENTÔT LA LIBERTÉ NOUS REVIENDRA / FREIHEIT - SO NAH, SO FERN

Das doppelte Ende des Konzentrationslagers Natzweiler/La double fin du camp de Natzweiler

Deutsch-französische Ausstellung im Seminarraum der KZ-Gedenkstätte

Ausstellung. Das Ende des Lagers Natzweiler und seiner Außenlager ist historisch und geografisch eine komplizierte Geschichte. Zum ersten Mal wird diese nun in einer grenzüberschreitenden Ausstellung gezeigt …

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Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung,
pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.)

pdfRede von Frédérique Neau-Dufour anlässlich der Eröffnung der Ausstellung »Freiheit – so nah, so fern. Das doppelte Ende des Konzentrationslagers Natzweiler« als pdf.

Ohne »LEADER«-Förderung keine Chance - Minister Alexander Bonde besuchte das LEADER-Projekt KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Artikel RNZ Auf seiner diesjährigen »Sommertour« besuchte der Minister für den Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Alexander Bonde, am 24. Juli 2014 die KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Anlass dafür war, dass der Umbau der Comenius-Förderschule eines der bedeutsamsten regionalen Förderprojekte des Programms LEADER in der letzten EU-Förderperiode darstellte. Doch selbstverständlich interessierte sich der Minister auch für die Geschichte der Konzentrationslager am Neckar.

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»Natzweiler am Neckar«

Evakuierung des Hauptlagers

Das Stammlager der »Neckarlager«, das KZ Natzweiler-Struthof in den Vogesen, wurde ab dem 5. September 1944 wegen der herannahenden Front evakuiert.

Die im Hauptlager noch anwesenden 6000 Häftlinge wurden fast alle nach Dachau gebracht.

Die linksrheinischen Außenkommandos, meist im Elsass, aber auch in Lothringen und im deutschen Moseltal gelegen, wurden aufgelöst.

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