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KZ-Gedenkstätte
Neckarelz e. V.

Ausblick

Matinee im Seminarraum KZ-Gedenkstätte<

DIE REPARATIONSSCHULD. HYPOTHEKEN DER NS-RAUBPOLITIK IN GRIECHEN-LAND UND EUROPA VOM KRIEGSENDE BIS ZUR GEGENWART

Vortrag von Dr. Dr. Karl Heinz Roth, Bremen

Karl Heinz Roth ist einer der Autoren des Werks »Das Daimler-Benz-Buch – Ein Rüstungskonzern im Tausendjährigen Reich«, Basis-Buch zum Rüstungsverlagerungsprojekt »Goldfisch«. Derzeit befasst er sich intensiv mit der NS-Reparationsschuld. Diese aus der Okkupationspo¬litik im zweiten Weltkrieg erwachsene Schuld schien lange vergessen oder verdrängt, ist aber aufgrund der jüngsten griechi¬schen Reparationsforde¬rungen wieder aktuell geworden.

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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DES VEREINS<

MI 20. April, 19 Uhr, Seminarraum Gedenkstätte

Folgende Punkte stehen auf dem Programm:

1. Aussprache zum Rechenschaftsbericht des Vorstandes für 2015 – schriftlich vorgelegt in diesem Brief
2. Bericht des Schatzmeisters und der Kassenprüfer, anschließend Aussprache
3. Entlastung des Vorstandes für 2015
4. Nach- bzw. Zwischenwahl zum Vorstand
- Unser langjähriger Schatzmeister Gerd Teßmer möchte dieses Ehrenamtes gerne abgeben
- Der Vorstand soll wieder auf acht Mitglieder ergänzt werden
5. Vorstellung unseres neuen pädagogischen Mitarbeiters Thomas Altmeyer
6. Verschiedenes

RNZ-Artikel pdfProgramm mit Rechenschaftsbericht als pdf.

Auf die JHV folgt dann um 20 Uhr ein öffentlicher Vortrag von Timo Büchner im Seminarraum (s. u.)

RECHTSEXTREMISMUS ZWISCHEN NECKAR, TAUBER UND KOCHER: ORGANISIERTE RASSISTISCHE UND FASCHISTISCHE STRUKTUREN<

Öffentlicher Vortrag von Timo Büchner, Heidelberg

MI 20. April, 20 Uhr, Seminarraum Gedenkstätte

Bereits im Jahr 2014 hat Timo Büchner in der Gedenkstätte über »Rechtsrock als Einstiegsdroge« referiert. Seitdem arbeitet Büchner an einer Dokumentation rechtsradikaler Strukturen in der weiteren Region; die wichtigsten Ergebnisse wird er an diesem Abend Überblick vorstellen. Das Datum ist bewusst gewählt…

Veranstaltungen 2016

Sie können sich hier über die geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr informieren. Ergänzungen und Zeiten, die bisher noch nicht feststehen, werden so bald wie möglich aktualisiert.

Kalender

Öffnungszeiten im Jahr 2016

KZ-Gedenkstätte im Schnee. Die KZ-Gedenkstätte Neckarelz ist im Jahr 2016 vom 31. Januar bis einschließlich 27. November jeden Sonntagnachmittag von 14 - 17 Uhr geöffnet. Termine für Gruppen können darüber hinaus für alle Tage und Uhrzeiten vereinbart werden. E-Mail: vorstand@kz-denk-neckarelz.de , Tel. 06261-670653.

Jahresprogramm 2015

Veranstaltungen 2015 Informationen über Veranstaltungen und Projekte des Jahres 2015 insgesamt finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

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Rückblick

Kostbare Dokumente aus Frankreich

Fieberkurve. Mehrere Dutzend Original-Fieberkurven und Krankenblätter aus der Krankenstation des Konzentrationslagers Neckargerach hat die KZ-Gedenkstätte Neckarelz im Januar 2016 als Geschenk erhalten. Die französischen Häftlingsärzte Dr . Francis Rohmer und Dr. Joseph Helluy konnten sie nach der Befreiung retten.

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Unserer Schule war mal ein Gefängnis…

Pädagogisches Projekt für die Viertklässler der Clemens-Brentano-Grundschule

Schülerinnen auf dem Dr.-Werner-Vogl-Weg . 30 Schülerinnen und Schüler aus der vierten Klasse der Clemens-Brentano-Schule erfuhren im Rahmen eines speziell auf diese Altersstufe abgestimmten Projekts, wie es den KZ-Gefangenen in ihrer Schule im Jahr 1944/45 erging.

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Französisch-deutsche Kolloquium:
Natzweiler-Struthof - Ein Konzentrationslager auf beiden Seiten des Rheins

Die baden-württembergische Delegation. Vom 2. bis zum 3. Dezember 2015 fand am Deutschen Historischen Institut in Paris das Kolloquium »Natzweiler Struthof - Ein Konzentrationslager auf beiden Seiten des Rheins« statt. Die Veranstaltung führte Überlebende, Wissenschaftler und Gedenkstättenmitarbeiter aus Frankreich und Deutschland zusammen, die Gedenkstätte Neckarelz war mit Arno Huth und Dorothee Roos zweimal auf dem Podium vertreten.

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Mittwoch, 10. November 2015, 18 Uhr, Synagogenplatz Mosbach

Gedenkfeier zur Pogromnacht am 10. November 1938 in Mosbach. Im Mittelpunkt: Die Rabbinerfamilie Greilsheimer

Foto der Gedenken. Die KZ-Gedenkstätte Neckarelz war im diesen Jahr zusammen mit dem Geschichts- und Museumsverein Mosbach sowie der Volkshochschule Ausrichter der Gedenkfeier auf dem Synagogenplatz. Die Veranstaltung schlug einen Bogen von der Pogromnacht damals zur heute noch immer bestehenden Gefährdung von Menschen, die eine Kippa tragen …

RNZ-Artikel pdfals pdf.

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Zabergäu-Gymnasium Brackenheim schloß Schulpartnerschaft mit der KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Preis. Obwohl das Zabergäu-Gymnasium Brackenheim und die KZ-Gedenkstätte Neckarelz rund 40 km voneinander entfernt liegen, wird es ab dem Schuljahr 2015/16 eine Partnerschaft zwischen den beiden Einrichtungen geben. Für das dafür ausgearbeitete Konzept erhielt die Schule sogar den 1. Preis beim Wettbewerb des Kultusministeriums.

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30. August 2015: Spätsommerwanderung auf dem Geschichtslehrpfad GOLDFISCH

Trotz Hitze waren zur spätsommerlichen Goldfisch-Wanderung Teilnehmer aus drei Generationen gekommen. Auf dem - meist schattigen - Rundweg erfuhren sie, was vor 70 Jahren am und im Obrigheimer Kalksberg geschah …

Artikel RNZ. …Artikel von Claus Peter Jordan in der RNZ Mosbach. (Zum Vergrößern anklicken)

"Seelenbretter" in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Vor dem »Alexanderbaum« im Schulhof der Grundschule zeigen die jungen KünstlerInnen ihre leuchtenden »Seelenbretter«. 
Foto: privat. Mosbach. Am 5. August 2015 fand in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz ein besonderes Projekt statt. Kinder und Jugendliche aus der Ukraine folgten bei einem Besuch der Gedenkstätte den Spuren des ehemaligen ukrainischen Häftlings Alexander Wladimirowitsch Rudenko. Anschließend hatten sie die Möglichkeit, unter der Anleitung des Künstlerpaares Bali Tollak und Wolfgang Dennig das Gehörte auf kreative Weise zu verarbeiten und mit ihrem eigenen Leben zu verbinden.

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Ein Schlüsselereignis des 20 Jahrhunderts

(dr) Mosbach. "Der Völkermord an den Armeniern 1915. Schwierigkeiten des Erinnerns in der Türkei und in Deutschland", zu diesem Thema hörten knapp 30 ZuhörerInnen letzte Woche in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz einen fakten- und kenntnisreichen Vortrag der Turkologin und Politologin Sibylle Thelen.

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Vortrag »100 Jahre Giftgas als Kriegswaffe« von Dr. Hans Günter Brauch

Auf den Tag 100 Jahre nach dem ersten Einsatz von Chlorgas an der Westfront des Ersten Weltkriegs am 22. April 1915 bei Ypern hielt Dr. Hans Günter Brauch einen Vortrag zu einem Jahrhundert Chemiewaffeneinsatz

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Powerpoint-Folien des Vortrags als pdf pdfherunterladen..

Hauptpreis beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft«!

Besucher Erfreuliche Post vom Regierungspräsidium Karlsruhe flatterte der Gedenkstätte kürzlich ins Haus: Ausstellung und pädagogische Vermittlungsarbeit wurden beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft« des Arbeitskreises Heimatpflege mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Warum sich die KZ-Gedenkstätte als HEIMATMUSEUM versteht, können Sie im Bewerbungsschreiben pdfals pdf lesen..

Vor 70 Jahren: Befreiung bei Adelsheim/Osterburken

Umbau der Comeniusschule Neckarelz zur neuen KZ-Gedenkstätte - gefördert durch:

Logo BW.

Logo Eler. Logo Leader.

Klicken Sie auf die Logos oder den Textlink, dann werden Sie zu den entsprechenden Seiten weitergeleitet.

http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de
http://ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm
http://leader.baden-wuerttemberg.de

Visko

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Ein Schlüsselereignis des 20 Jahrhunderts

(dr) Mosbach. "Der Völkermord an den Armeniern 1915. Schwierigkeiten des Erinnerns in der Türkei und in Deutschland", zu diesem Thema hörten knapp 30 ZuhörerInnen letzte Woche in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz einen fakten- und kenntnisreichen Vortrag der Turkologin und Politologin Sibylle Thelen.

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Vortrag »100 Jahre Giftgas als Kriegswaffe« von Dr. Hans Günter Brauch

Auf den Tag 100 Jahre nach dem ersten Einsatz von Chlorgas an der Westfront des Ersten Weltkriegs am 22. April 1915 bei Ypern hielt Dr. Hans Günter Brauch einen Vortrag zu einem Jahrhundert Chemiewaffeneinsatz

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Powerpoint-Folien des Vortrags als pdf pdfherunterladen..

Hauptpreis beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft«!

Besucher Erfreuliche Post vom Regierungspräsidium Karlsruhe flatterte der Gedenkstätte kürzlich ins Haus: Ausstellung und pädagogische Vermittlungsarbeit wurden beim Wettbewerb »Heimatmuseum hat Zukunft« des Arbeitskreises Heimatpflege mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

RNZ-Artikel pdfals pdf.

Warum sich die KZ-Gedenkstätte als HEIMATMUSEUM versteht, können Sie im Bewerbungsschreiben pdfals pdf lesen..

Vor 70 Jahren: Befreiung bei Adelsheim/Osterburken

BIENTÔT LA LIBERTÉ NOUS REVIENDRA / FREIHEIT - SO NAH, SO FERN

Das doppelte Ende des Konzentrationslagers Natzweiler/La double fin du camp de Natzweiler

Deutsch-französische Ausstellung im Seminarraum der KZ-Gedenkstätte

Ausstellung. Das Ende des Lagers Natzweiler und seiner Außenlager ist historisch und geografisch eine komplizierte Geschichte. Zum ersten Mal wird diese nun in einer grenzüberschreitenden Ausstellung gezeigt …

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Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung,
pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.)

pdfRede von Frédérique Neau-Dufour anlässlich der Eröffnung der Ausstellung »Freiheit – so nah, so fern. Das doppelte Ende des Konzentrationslagers Natzweiler« als pdf.

Ohne »LEADER«-Förderung keine Chance - Minister Alexander Bonde besuchte das LEADER-Projekt KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Artikel RNZ Auf seiner diesjährigen »Sommertour« besuchte der Minister für den Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Alexander Bonde, am 24. Juli 2014 die KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Anlass dafür war, dass der Umbau der Comenius-Förderschule eines der bedeutsamsten regionalen Förderprojekte des Programms LEADER in der letzten EU-Förderperiode darstellte. Doch selbstverständlich interessierte sich der Minister auch für die Geschichte der Konzentrationslager am Neckar.

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»Natzweiler am Neckar«

Evakuierung des Hauptlagers

Das Stammlager der »Neckarlager«, das KZ Natzweiler-Struthof in den Vogesen, wurde ab dem 5. September 1944 wegen der herannahenden Front evakuiert.

Die im Hauptlager noch anwesenden 6000 Häftlinge wurden fast alle nach Dachau gebracht.

Die linksrheinischen Außenkommandos, meist im Elsass, aber auch in Lothringen und im deutschen Moseltal gelegen, wurden aufgelöst.

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