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1000 Schüler sahen den Film "Hassjünger"

Schulfilmwoche mit 10 Vorführungen und Diskussionen

Regisseurin Julia Knopp beim Nachgespräch mit Schülerinnen im Kino Neckarelz

Kurz vor der Schulschließung aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Schulfilmwoche des Jahres 2020 erfolgreich abgeschlossen werden. 1000 Schüler von 10 verschiedenen Schulen im Neckar-Odenwald-Kreis sahen den Film "Hassjünger" von Max Damm und Julia Knopp. Er zeigt an zwei Beispielen, wie Hass entsteht, wie junge Leute sich radikalisieren - und dass es schwer ist, aus extremen Szenen den Weg zurück zu finden. Organsiert hatte die Woche die Initiative "Herz statt Hetze NOK" in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Neckarelz.
Neben den Schülervorführungen gab es noch zwei gut besuchte öffentliche Vorstellungen in den Kinos in Walldürn und Neckarelz.
Was der Film nicht zeigt: was ist zu tun, um solche Radikalisierungprozesse zu verhindern oder Betroffenen Hilfe zu bieten? Das war oft ein Thema in den anschließenden Diskussionen, welche die Filmemacher oder die Initiatoren mit den BesucherInnen führten. Denn ein Anliegen der Schulfilmwoche ist es ja, über die Filme und ihre Themen ins Gespräch zu kommen.
Die Schülerfilmwoche wurde von der Amadeu-Antonio-Stiftung und dem Förderfonds Demokratie unterstützt.