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Aufforderung zu Respekt und Toleranz

Szenische Lesung "Abraham, Ismael und Isaak in Auschwitz" vor großem Auditorium

Sevita Mansor, Mark Vakouliouk, Boris Lisvy und Jamey Fritzmann bei der Lesung

"Fast genau 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz ist das Thema Rassimus, Hass, Antisemitismus und Antiislamismus auch heute noch – oder wieder - von einer erschreckenden Aktualität. Vor allem die Menschen, die in den letzten Jahren zunehmend vor Krieg und Gewalt aus ihren Heimatländern fliehen mussten, haben uns erneut damit konfrontiert, wie wir heute – 75 Jahre „danach“ - mit kulturellen und religiösen Unterschieden, mit unseren eigenen Ängsten vor dem Fremden und Unvertrauten umgehen. Wie nahe sich die drei großen Religionen Christentum, Judentum und Islam eigentlich sind, haben die Initiatoren der „Gruppe 60+“ aus Brühl unter dem Titel „Abraham, Ismael und Isaak in Auschwitz“ eindrucksvoll in einer szenischen Lesung verarbeitet, die am Sonntag Nachmittag in der KZ-Gedenkstätte zur Aufführung kam und auf sehr reges Interesse stieß."
So beginnt der Artikel von RNZ-Mitarbeiterin Pia Geimer zur Szenischen Lesung in der Gedenkstätte am 26. Januar 2020. Ganzen Artikel lesen