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KZ-Gedenkstätte
Neckarelz e. V.

Auslöschung einer Stadt.
Die Niederschlagung des Warschauer Aufstandes im Sommer 1944 und ihre Folgen

Montag, 1. September 2014 Vortrag von Dr. Peter Koppenhöfer:

Wenn vom »Warschauer Aufstand« die Rede ist, denken die meisten Menschen an den verzweifelten Kampf der im Warschauer Ghetto eingesperrten Juden, der 1943 zur ihrer Deportation und Vernichtung führte.

Warschauer Aufstand. Viel weniger bekannt ist der Aufstand der polnischen Untergrundarmee und der Bürger Warschaus, der ein Jahr später, im Sommer 1944, stattfand. Auch er wurde von Wehrmacht und SS aufs blutigste niedergeschlagen. Angesichts der militärischen Lage Nazideutschlands hatte die polnische Widerstandsbewegung gehofft, die Hauptstadt mit Hilfe der bereits nahe gerückten Roten Armee befreien zu können.

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Ohne »LEADER«-Förderung keine Chance - Minister Alexander Bonde besuchte das LEADER-Projekt KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Artikel RNZ Auf seiner diesjährigen »Sommertour« besuchte der Minister für den Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Alexander Bonde, am 24. Juli 2014 die KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Anlass dafür war, dass der Umbau der Comenius-Förderschule eines der bedeutsamsten regionalen Förderprojekte des Programms LEADER in der letzten EU-Förderperiode darstellte. Doch selbstverständlich interessierte sich der Minister auch für die Geschichte der Konzentrationslager am Neckar.

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Neue jugendliche Gedenkstätten-LotsenInnen vor dem ersten Einsatz

Lotsenseminar 2. Schon im Frühjahr hatten sich 8 Neuntklässler aus dem Auguste-Pattberg-Gymnasium zu einer inhaltlichen Ausbildung als neue Gedenkstätten-LotsInnen gemeldet. In den letzten beiden Schultagen vor Beginn der Sommerferien wurden sie von Rhetorik-Trainer Andreas Rieck zusätzlich darauf vorbereitet, vor Gruppen zu sprechen und das erworbene Wissen den Besuchern lebendig zu vermitteln. Dieses Seminar wurde von der Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt. Die Seminarteilnehmer freuen sich jetzt darauf, das Gelernte bald in die Praxis umzusetzen.

Neckarlager, GOLDFISCH und Schwarzacher Hof: Leitungsteam der Johannesdiakonie Mosbach auf den Spuren der Geschichte

Besuch Johannesdiakonie. Auf den Spuren der Lokalgeschichte in der NS-Zeit besuchte die Leitungskonferenz der Mosbacher Johannesdiakonie am 7. Juli 2014 die KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Neben einem allgemeinen Überblick über die Geschichte der KZ-Außenlager am Neckar ging es auch um einen traurigen historischen Berührungspunkt …

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Reihe gegen Rechts ging weiter!

Veranstaltungen am 02., 09. und 27. Juli in Osterburken und Neckarelz.

02. Juli 2014, 19 Uhr, Ganztagesgymnasium Osterburken, Raum S1:
Vortrag »Rechtsrock als Einstiegsdroge. Inhalte und Strategien neonazistischer Musik«
Referent: Timo Büchner

Am Mittwoch, den 02. Juli 2014 um 19 Uhr, wird im Ganztagesgymnasium Osterburken (Raum S1) in einem Vortrag ein kleiner Überblick über das Auftreten der neonazistischen Szene (Codes, Marken, Organisationsformen) gegeben.

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Europas größte Minderheit - nicht willkommen?

Sinti und Roma in Deutschland heute

Gemeinsame Veranstaltung von ver.di-Bildungszentrum Mosbach und KZ-Gedenkstätte Neckarelz

In fast allen Ländern Europas gibt es eine lange Tradition der Verfolgung und Diskriminierung von Sinti und Roma. Während des Nationalsozialismus gipfelte dies im Völkermord. Mit der Zuwanderung von Roma nach Deutschland insbesondere aus Südosteuropa haben viele Bürger neue Ängste, dass die Zuwanderung das deutsche Sozialsystem überfordere und den Sozialstaat ruiniere.

Dienstag, 17. Juni 2014, 19.30 Uhr im ver.di Bildungszentrum Mosbach, Am Wasserturm 1-3, 74821 Mosbach

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Unsere Schule war KZ - Projekt für Grundschüler

Schule 1 Soll man Kindern der 4. Klasse sagen, dass ihre eigene Schule vor 70 Jahren für zwölf Monate als Konzentrationslager gedient hat? Wie kann man vom Leid der Gefangenen erzählen, ohne ihnen Angst zu machen, aber auch ohne die Geschichte zu verharmlosen?

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Kreuzweg auf dem Goldfisch-Pfad

Kreuzweg 1 Ein weiteres Mal standen die Zeichnungen von Jacques Barrau am 16. April 2014 im Mittelpunkt eines Projekts für Jugendliche. Zum Jugendkreuzweg auf dem Geschichtslehrpfad »Goldfisch«, den Martin Reiland von der Seelsorgeeinheit Elz-Neckar und Dorothee Roos von der KZ-Gedenkstätte Neckarelz gemeinsam entwickelt hatten, waren aber auch zahlreiche Erwachsene gekommen.

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Zeichnungen von Jacques Barrau als roter Faden

Am 3. April 2014 besuchte eine Klasse der Josef-Schmitt-Realschule aus Lauda die Gedenkstätte. Wegen des besonderen Datums wurde ein besonderer Projekttag daraus.

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Reihe gegen Rechts fand großes Publikum

Drei Veranstaltungen gegen rechtsextreme Bestrebungen in Deutschland und in der Region hat die KZ-Gedenkstätte Neckarelz in diesem Frühjahr organisiert. Alle fanden ein großes Publikum: der Film »Blut muss fließen«
(Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung,
pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.),
der Vortrag "Rechtsrock als Einstiegsdroge"
(Artikel in den Fränkischen Nachrichten,
pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.)
und das Podium zum NPD-Verbot
(Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung,
pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.).

26.01.2014:
Großes Interesse am Dialog über Dr. Werner Vogl

Vortrag. Neckarelz. Noch heute kennen viele Neckarelzer den Weg von der Clemens-Brentano-Schule hinunter in Richtung Elz nur aus ihrer Grundschulzeit als den "Schulbuckel"-Weg. Bereits 2005 wurde dieser als "Dr.-Werner-Vogl-Weg" benannt. Und auch die Brücke über die Elz in Richtung Herrenwiese erhielt mit ihrer Neugestaltung einen Namen - sie ist nach Dr. Hans Wey benannt. Die symbolische Bedeutung verstehen lernen konnten um die 100 Besucher, die sich am Sonntagvormittag im Seminarraum der KZ-Gedenkstätte einfanden.

Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung

pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung als pdf.

Politische Gefangene im badischen KZ Kislau

Gut besuchter Schluss-Akzent

Diskussion Die Podiumsdiskussion »IN DUBIO PRO REO?- Zum Mosbacher KZ-Prozess«

mit Marie Bentrop und Otto Brian lockte zum Abschluss des Erinnerungsjahres 2013 zahlreiche Zuhörer in die Gedenkstätte…

pdfArtikel über die Veranstaltung in der Rhein-Neckar-Zeitung.

Schrecken der Erinnerung, Kraft zur Versöhnung

Henri Mosson und Jean-Marc Bordet zu Gast in Neckarelz und Osterburken

Henri Mosson mit Publikum Krimis oder Filme, die »Der letzte Zeuge« oder so ähnlich heißen, kommen meist gut an, versprechen sie doch eine bestimmte, personengebundene Art von Spannung. Was man dabei mitgenießt, ist die Fiktion, also den gut erfundenen Plot.

Auf einer völlig anderen Ebene liegt es, wenn ein Zeitzeuge der NS-Diktatur von schrecklichen Erlebnissen berichtet. Hier ist der Horror real, und was man bisher nur aus Geschichtsbüchern kannte, verkörpert sich plötzlich in einer Person. Was dieser Mensch erzählt, geht uns nahe, berührt uns auf neue Weise, auch wenn uns die Tatsachen, die er erzählt, ja nicht fremd sind.
Artikel in der RNZ

pdfArtikel über die Veranstaltung in Osterburken in der Rhein-Neckar-Zeitung.

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Le mémorial de Neckarelz est prêt à accueillir des visiteurs français

Le nouveau mémorial/musée KZ-Gedenkstätte Neckarelz a été inauguré en octobre 2011. Plus de 3 500 visiteurs l'ont visité depuis son ouverture. Le musée conserve la mémoire du complexe concentrationnaire des camps du Neckar et de l'usine d'armement souterraine Goldfisch, les deux s'intégrant à l'histoire de la fin de la Deuxième Guerre Mondiale. Cette période est caractérisée par le transfert et la localisation souterraine de l'industrie de guerre allemande, accompagnée par une "explosion "du système concentrationnaire.
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Geschichtsbewusstsein positiv verändert

20 Jahre Verein KZ-Gedenkstätte Neckarelz Neuer Vorstand gewählt

Neuer Vorstand Ganz im Zeichen der 20jährigen Wiederkehr der Vereinsgründung stand die diesjährig Jahreshauptversammlung des Vereins KZ-Gedenkstätte Neckarelz, deren Besucherliste über 30 Menschen zählte. Doch ehe man sich im zweiten Teil der »Selbst-Erinnerung« an das zwanzigjährige heimatgeschichtliche Wirken des Vereins widmete, waren zunächst noch die formalen Punkte der Jahreshauptversammlung abzuarbeiten.

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Erinnerung stärken, Kultur fördern

Kulturpolitiker Manfred Kern MdL (Bündnis 90/Grüne) in Mosbach

Dorothee Roos, MdL Manfred Kern, Gerd Teßmer Mosbach (dr). »Dieses flächendeckende Ausmaß an NS-Terror in unserem Land habe ich mir so nicht vorgestellt«, sagte Manfred Kern, Abgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen im Stuttgarter Landtag, nach seinem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz. Kern, der aus Schwetzingen stammt, ist kulturpolitischer Sprecher seiner Fraktion - und auch für die Gedenkstätten in Baden-Württemberg zuständig.

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Mit Aufklärung gegen Vorurteile

In einer von mehreren Institutionen getragenen Gedenkfeier wurde der 1943 deportierten sinti und Roma aus der Region gedacht.
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Veranstaltung am 4. März zur Deportation der Sinti und Roma im Jahr 1943.

Familie Reinhardt Am 23. März des Jahres 1943 fährt vom Mosbacher Bahnhof ein Zug ab, frühmorgens, die Stadt schläft noch. Nach drei Tagen Fahrt erreicht er am 25. März sein Ziel: die Rampe von Auschwitz. Seine Fracht wird abgeladen: Menschen aus dem Neckartal, dem Odenwald und dem Bauland, die man »Zigeuner« nennt, Männer, Frauen und Kinder. Sie sollen nicht leben, gelten nach der Ideologie der Nationalsozialisten als lebens-unwert. Nur wenige werden aus der Todesfabrik zurückkehren, für immer gezeichnet.

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Die Mechanismen der Demokratie-Zerstörung

Lehrstunde in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz: Wie die kommunale Selbstverwaltung in Baden ab 1933 für immer zerstört wurde

Ehret 1 »Volles Haus« im Seminarraum der KZ-Gedenkstätte am 27. Januar 2013: Mit einer Vortragsmatinée zum Thema "Die Zerstörung der kommunalen Selbstverwaltung in Baden während der Zeit des Nationalsozialismus" eröffnete die Gedenkstätte nach der winterlichen Schließzeit das neue Jahr. 60 Interessenten waren zum Vortrag von Oberbürgermeister Oliver Ehret (Singen) gekommen, darunter zahlreiche kommunale Mandatsträger, Bürgermeister sowie Ehrets Mosbacher Kollege Michael Jann.

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Einstieg ins Jahr 2013: Lotsenseminar und Vortragsmatinée

Die KZ-Gedenkstätte bleibt an den ersten drei Januar-Sonntagen geschlossen. Besuche von Gruppen sind jedoch nach Anmeldung auch in diesem Zeitraum möglich.

Am Sonntag, dem 27. Januar 2013, dem Gedenktag für die Opfer der NS-Diktatur, beginnt die neue Öffnungs-Saison mit einer Matinée- Veranstaltung. Oliver Ehret, Oberbürgermeister der Stadt Singen/Hohentwiel, hält einen Vortrag zum Thema »Die Zerstörung der kommunalen Selbstverwaltung in Baden während der NS-Zeit«. pdfFlyer

Einen Sonntag davor, am 20. Januar, findet ein Ausbildungsseminar für neue Sonntags-LotsInnen statt.

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Vortrag: Rüstungsexporte ohne Kontrolle

Paul Russmann Am 29. November 2012 hielt Paul Russmann, Referent der Ökumenischen Aktion »Ohne Rüstung Leben« und Gründungsmitglied der Kritischen Aktionäre der Daimler-AG einen Vortrag zum Thema »Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte in Deutschland«. Dabei kritisierte er insbesondere, dass der Bundestag erst viel zu spät und außerdem unzureichend über die Ausfuhr von Rüstungsgütern informiert werde.

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Lotsencafé mit Erfahrungsaustausch

Lotsentreffen Während der Advents- und Weihnachtszeit 2012 war die Gedenkstätte an den Sonntagen geschlossen. Einige Gedenkstätten-LotsInnen trafen sich indes am Nachmittag des 2. Advent zu einem Erfahrungsaustausch. Dabei wurden erfreuliche, aber auch problematische Ereignisse des abgelaufenen Jahres besprochen und auch Verbesserungsvorschläge für die Ausstellung und manche technischen Abläufe eingebracht.

Stollen-Besuch mit 100 Teilnehmern

Busfahrt zum Goldfischstollen Am 19. 10. 2012 fuhren zwei bis auf den letzten Platz gefüllte Busse zum Informationsbesuch in den »Bauch des Goldfischs« ein. Die Gipsgrube Obrigheim ermöglicht alle zwei Jahre eine solchen Besuch auf den Spuren der unterirdischen Rüstungsfabrik mit dem so harmlos klingenden Tarnnamen.

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Station am »Goldfisch«-Pfad erneuert

Die Teilnehmer verschieben einen Baumstamm »Könnt ihr in der KZ-Gedenkstätte 24 Jugendliche für zwei Tage empfangen – und können sie bei euch eine sinnvolle Arbeit tun, die den Tag überdauert?« Diese Anfrage von Malte Dahme, Leiter eines deutsch-italienischen Jugendprojekts der »Arbeitsstelle Frieden« der Badischen Landeskirche, wurde im Winter 2011 von Dorothee Roos, der Vorsitzenden des Vereins KZ-Gedenkstätte Neckarelz, selbstverständlich positiv beantwortet.

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Flüchtlinge besichtigen die KZ-Gedenkstätte Neckarelz

250 Flüchtlinge besichtigten mit dem Stuttgarter Arbeitskreis Asyl die KZ-Gedenkstätte Neckarelz.
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Dr. Franziska Brantner (MdEP) in der Gedenkstätte

Franziska Brantner in der Gedenkstätte Beeindruckt von den »europäischen« Aspekten der KZ-Gedenkstätte Neckarelz zeigte sich die bündnisgrüne Europaabgeordnete der Metropol-Region Rhein-Neckar, Dr. Franziska Brantner, bei einem Besuch im Rahmen der Europa-Woche.

Dass die Gedenkstätte eine europäische Geschichte erzählt, hat mit der Herkunft der Häftlinge aus über 25 europäischen Nationen zu tun. Diese Nationen bilden heute (mit Ausnahme Russlands) im Wesentlichen das Vereinte Europa. »Dass Europa auch ein Friedensprojekt war und ist, wird an einem solchen Ort mit allem Nachdruck deutlich«, sagte die junge Abgeordnete.

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»Goldfisch«-Pfad in Stand gesetzt

Instandsetzung Goldfisch Am vorletzten Tag des Schuljahres bewaffneten sich insgesamt 26 SchülerInnen aus der 9. Klasse der Realschule Obrigheim mit Laubrechen, Eimern, Schaufeln, Pickeln, Hämmern und Sägen um dem durch Witterungseinflüsse etwas derangierten Geschichtslehrpfad »Goldfisch« wieder in Stand zu setzen.

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Die Eröffnung der neuen KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Eröffnung Neubau KZ-Gedenkstätte. Am 16.10.2011 wurde mit einem Festakt die der Neubau der KZ-Gedenkstätte Neckarelz eingeweiht. Hierzu waren viele Überlebende des KZ-Außenlagers angereist. Neben diesen waren Vertreter der Politik, Freunde und Förderer sowie viele Mitglieder des Vereins KZ-Gedenkstätte e. V. zu Gast.

pdfFaltblatt der neuen Gedenkstätte zum Download

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Besuch in Natzweiler

Artikel RNZ 1 Mit rosa Granit wird der Opfer gedacht. Delegation aus Mosbach besucht das ehemalige KZ Natzweiler.

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Landesstiftung fördert KZ-Gedenkstätte

Artikel RNZ Die Landesstiftung Baden-Württemberg fördert die Ausstellung »Schule der Erinnerung« in der neuen KZ-Gedenkstätte.

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Begegnung mit KZ-Überlebenden in Frankreich

KZ-Überlebende Hans Jürgen Klumb, Richard Lallathin, Dorothee Roos und Verena Unmüßig vom Verein KZ-Gedenkstätte Neckarelz nahmen am 65. Kongress der französischen KZ-Überlebenden von Dachau teil. Er fand in diesem Jahr in Compiègne (ca. 100 km östlich von Paris) statt. An diesem Ort bestand von 1941 bis 1944 ein großes Sammellager, in welchem vor allem politische Häftlinge aus ganz Frankreich zusammengezogen wurden. Vom Bahnhof aus wurden sie dann nach Deutschland in verschiedene KZs deportiert.

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Neuer Flyer zum Geschichtslehrpfad GOLDFISCH

Rechtzeitig zur diesjährigen Sommerwanderung hat die KZ-Gedenkstätte einen neuen Flyer zum Geschichtslehrpfad »Goldfisch« in Obrigheim entwickelt. Verbesserte Anfahrtsbeschreibungen, Karten und die Vorstellung der einzelnen Stationen sollen die Auffindbarkeit des Pfades verbessern und eine genauere Vorstellung vom Angebot des Lehrpfads vermitteln.

mehr unter Download... oder
mehr unter Golfischpfad...

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Umbau der Comeniusschule Neckarelz zur neuen KZ-Gedenkstätte - gefördert durch:

Logo BW.

Logo Eler. Logo Leader.

Klicken Sie auf die Logos oder den Textlink, dann werden Sie zu den entsprechenden Seiten weitergeleitet.

http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de
http://ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm
http://leader.baden-wuerttemberg.de

Visko

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Weitere Neuigkeiten aus der KZ-Gedenkstätte

Lesen Sie weitere Neuigkeiten im neuen Zebrastreifen, dem Informationsblatt für Freunde und Mitglieder der KZ-Gedenkstätte Neckarelz.

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Ausstellungstexte jetzt auch auf Französisch

Ausstellung auf Französisch Da die KZ-Gedenkstätte Neckarelz intensive Kontakte nach Frankreich pflegt, war es eines der Projekte des Jahres 2012, die Ausstellung auch für französische Besucher zu erschließen. Deshalb haben Myriam Simon und Maryse Renner die Erläuterungstafeln, Schubladen-Texte und Lebensgeschichten ins Französische übersetzt; diese Arbeit wurde von der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt.

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Jugendliche Gedenkstätten-Lotsen

Ausbildung Lotsen. Im ersten Halbjahr 2012 haben sich über zwanzig Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen des Elzmündungsraums dafür gemeldet, Gruppen in der Gedenkstätte zu begleiten oder an den Öffnungs-Sonntagen die Aufsicht zu übernehmen. Sie wurden vom Gedenkstätten-Team auf dieses Aufgabe vorbereitet; dabei verzahnten sich die »theoretische« Ausbildung mit ersten praktischen Erfahrungen. Am 17. September bietet die Gedenkstätte im Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung ein Rhetorik-Seminar für jugendliche Gedenkstätten-Lotsen an.

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Bericht über die Elsass-Exkursion

Die Besuchergruppe am Tunnel Zu zwei Erinnerungsorten im Elsass reiste eine Gruppe des Vereins KZ-Gedenkstätte in den Pfingstferien. Auf dem »Chemin de la Mémoire et des Droits de l'Homme« (Pfad der Erinnerung und der Menschenrecht), geschaffen von französischen Ehrenamtlichen, näherte man sich dem Gelände des großen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof.

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»Goldfisch«-Lore nach Häftlings-Zeichnung

Azubis vom Zementwerk Leimen fertigen Dauerleihgabe für KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Übergabe Lore Ende 2010 wurde in der Gipsgrube Obrigheim eine alte Kipplore aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gefunden. Sie befand sich an der Stelle, wo im Jahr 1944/45 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter in der unterirdischen Fabrik »Goldfisch« Flugzeugmotoren für Kampfflugzeuge herstellen mussten.

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Goldfisch und Zebra

Buch Goldfisch und Zebra Am 16. Mai wurde die 2. Auflage des Buches Goldfisch und Zebra vorgestellt. Die Veranstaltung begann um 19 Uhr im Auguste-Pattberg-Gymnasium. Sie können das Buch über den Buchhandel bestellen.

Zur Seite des Verlags.

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Enge Kooperation mit Gedenkstätte Natzweiler/Frankreich

Herr Drechsel bei der Unterzeichnung des wissenschaftlichen Beirats. »Dieses Gespräch war ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer engen deutsch-französischen Kooperation« - dies sagte Madame Valerie Drechsler, Direktorin der Gedenkstätte »Centre Européen du Résistant Déporté - Le Struthof (CERD)« am Ort des ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler, am Ende ihres Arbeitsbesuchs in Mosbach. Sie hatte sich dort Ende Oktober mit einem Arbeitskreis aus Mitgliedern des Vereins KZ-Gedenkstätte unter Leitung der Vorsitzenden Dorothee Roos getroffen.

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»Natzweiler am Neckar«

Evakuierung des Hauptlagers

Das Stammlager der »Neckarlager«, das KZ Natzweiler-Struthof in den Vogesen, wurde ab dem 5. September 1944 wegen der herannahenden Front evakuiert.

Die im Hauptlager noch anwesenden 6000 Häftlinge wurden fast alle nach Dachau gebracht.

Die linksrheinischen Außenkommandos, meist im Elsass, aber auch in Lothringen und im deutschen Moseltal gelegen, wurden aufgelöst.

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