Seit Sommer 2007 ist die KZ-Gedenkstätte Neckarelz OHNE HAUS. Das kleine alte Museumsgebäude
musste wegen Bauschäden abgerissen werden. Derzeit ist die AUSSTELLUNG in einem Klassenzimmer
der direkt benachbarten Comenius-Förderschule untergebracht - in verkleinerter und verdichteter
Form. Nach wie vor können Gruppen empfangen werden, die erfolgreiche pädagogische Arbeit geht
weiter. Aber das Ganze ist nur eine ÜBERGANGSLÖSUNG.
Seit dem Sommer 2008 ist der Unterricht an der Comenius-Schule ausgelaufen. Seitdem steht das Gebäude leer. Der Verein hat die Chance, das Gebäude zur NEUEN GEDENKSTÄTTE umzubauen. Derzeit laufen die konzeptionellen Arbeiten auf Hochtouren.
Die künftige Gedenkstätte liegt dann genau gegenüber der Clemens-Brentano Grundschule, die 1944 KZ wurde, und grenzt direkt an den ehemaligen Appellplatz.
Zusammen mit dem Berliner Architekten Andreas Maria Lang hat der Verein PLÄNE FÜR DEN UMBAU entwickelt. Das ARCHITEKTONISCHE KONZEPT finden sie hier. Durch den Umbau wird sich das heute vernachlässigt wirkende Gebäude in einen ungewöhnlichen LERNORT verwandeln. Das PÄDAGOGISCHE KONZEPT finden Sie hier.
Die künftige Gedenkstätte steht als Lernort nicht allein. Sie ist Knotenpunkt eines NETZWERKS mit internationaler AUSSTRAHLUNG. Das NETZWERKKONZEPT finden Sie hier.
Der Umgestaltung ist natürlich mit KOSTEN verbunden. Der Verein spannt alle seine Kräfte an, um die Finanzierung zu schaffen. Veranschlagt sind für den Umbau insgesamt 500 000 Euro (einschließlich Planung, Ausstattung und Museografie). Sie sollen aus Eigenmitteln, öffentlicher Förderung, Zuschüssen von Stiftungen sowie Spenden von Betrieben und Privatpersonen aufgebracht werden.
So können Sie uns HELFEN:
Spenden der Gemeinden des Neckar-Odenwald-Kreises, 24. Oktober 2008
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Architektonisches Konzept zum
Download (ca. 1,4MB)
Pädagogisches Konzept zum
Download (ca. 500 kB)
Lamellenkauf zum Download
(ca. 390 kB)
Ab 26.01. jeden Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet.