Am 25 Juni hatte die KZ-Gedenkstätte Neckarelz alle Menschen eingeladen, die einen symbolischen Baustein
in Form einer Holzlamelle erworben haben. Insgesamt gibt es 220 SpenderInnen, etwa die Hälfte davon kamen
zum Fest, das bei leider nicht ganz sommerlichem Wetter im Schulhof der Clemens-Brentano-Schule stattfand.
Architekt Andreas Lang war eigens aus Berlin angereist und umriss kurz die architektonische
»Sprache« der Lamellen.
Vereinsvorsitzende Dorothee Roos dankte den Spendern und betonte, wie wichtig es sei, dass die neue Gedenkstätte Neckarelz von einem breiten bürgerschaftlichen Netzwerk getragen werde.
Wer wollte, konnte ein Namensschild an »seiner« Lamelle anbringen lassen.
Iréne Greiner und Sonja Hilsenbek vom Kulturhaus Neckargerach präsentierten an einem Stand die Produkte
der Kunstaktion »Ein Stück Geschichte« mit dem Zeitzeugen Zeno Buratto. Auch diese Kunstwerke
konnten zu Gunsten des Bauprojekts erworben werden.
Ab 26.01. jeden Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet.